Wie war Schule eigentlich früher? Dieser Frage sind unsere Schülerinnen und Schüler in einem besonderen Projekt nachgegangen und haben einen Schultag erlebt, wie er vor etwa 100 Jahren üblich war.
Schon die Vorbereitung war etwas ganz Besonderes: Viele Kinder kamen passend gekleidet – mit Hosenträgern, Schürzen, Kopftüchern oder Mützen. Auch die Lehrkräfte schlüpften in ihre Rollen von damals und sorgten so für eine authentische Atmosphäre.
Im Klassenraum wurde schnell deutlich: Schule früher war ganz anders als heute. Es wurde viel Wert auf Disziplin gelegt. Die Kinder saßen ordentlich an ihren Plätzen, meldeten sich still und sprachen nur, wenn sie aufgerufen wurden. Statt moderner Materialien standen vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen im Mittelpunkt – oft mit einfachen Mitteln.
Besonders spannend war für die Schülerinnen und Schüler, wie streng der Unterricht früher war. Auch kleine Regelverstöße wurden sofort bemerkt. Gleichzeitig konnten die Kinder erleben, wie sehr sich Schule in den letzten 100 Jahren verändert hat – und wie gut wir es heute haben.
Ein Highlight war das gemeinsame Klassenfoto im Stil von früher. So entstand eine schöne Erinnerung an diesen besonderen Tag.
Am Ende waren sich alle einig: Die Zeitreise hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig eine moderne und kindgerechte Schule ist.

